Lernen ist wie Rudern gegen den Strom.
Wer damit aufhört, fällt zurück.

 

 

Lebenslang lernen wir, am meisten in den ersten Lebensjahren, in denen in der Familie die grundlegende Prägung für die emotionale und soziale Entwicklung entsteht und erste Umwelterfahrungen gemacht werden.

 

Der Kindergarten erweitert den Erfahrungsraum. Die Sozialisation in größeren Gruppen findet statt, ein weiteres Umfeld wird erschlossen und selbständiges, bewusstes Handeln angebahnt.

 

Später ist für viele Jahre die Schule neben der Familie der wichtigste Lern- und Lebensraum der Kinder.

 

  • Hier sollen sie sich wohl und geborgen fühlen.
  • Hier sollen sie sich die Kulturtechniken und die Welt des Wissens erschließen.
  • Hier sollen ihre geistigen Fähigkeiten gefordert und gefördert werden.

 

Mit Einfühlungsvermögen, pädagogischem und sachlichem Wissen, Erfahrung und persönlichem Einsatz bemühen sich Lehrerinnen und Lehrer, den Kindern immer gerade das anzubieten, was ihr Selbstvertrauen stärkt, ihre menschliche Verantwortlichkeit entwickelt und sie motiviert, sich mit Freude und Interesse, Ausdauer und Sorgfalt all das Wissen zu erwerben, auf dem sie sich später ein eigenständiges Leben aufbauen können.

 

Ob wir dazu den richtigen Weg wählen, müssen wir immer wieder kritisch hinterfragen, uns weiterbilden und neue Erkenntnisse und Ideen erproben und bewerten. Das Schulprogramm zeigt, dass auch die Lehrerschaft in einem Lernprozess steht und Schule sich stets verändert. Denn:

 

 

Lernen ist wie Rudern gegen den Strom.
Wer damit aufhört, fällt zurück.